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HILFE- UND BERATUNGSANGEBOTE

Opfer haben Rechte. Verletzte und Geschädigte brauchen schnell und ohne bürokratische Hürden Hilfe.

Gleichgültig, um welches Verbrechen es sich handelt, haben Opfer dieselben grundlegenden Bedürfnisse: Achtung und würdige Behandlung, Schutz, Unterstützung und Beratung, Zugang zur Justiz, Schadensersatz und Wiedergutmachung.

Durch weitgehende gesetzliche Änderungen sind die Rechte von Verletzten und Geschädigten in den letzten Jahren gestärkt und ausgebaut worden. Auch in Thüringen gibt es ein breites Spektrum an Hilfe- und Beratungsangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Opfer von Straftaten geworden sind. Doch alle Unterstützungs- und Schutzmechanismen können nur wirken, wenn sie bekannt sind.
Aus dieser Überlegung heraus haben Thüringer Opferhilfeeinrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Justizministerium, dem Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit und der Friedrich-Ebert-Stiftung eine gemeinsame Homepage erarbeitet. Sie hat das Ziel, für Betroffene von Straf- und Gewalttaten, deren Angehörige, Freund_innen und Unterstützer_innen, für Zeug_innen, Kooperationspartner_innen und Interessierte aktuelle Informationen zur Verfügung zu stellen.

11.05.2016

Traumaambulanzen für Opfer von Gewalttaten in Thüringen eingerichtet

Medieninformation Nr. 041/2016 Thüringer Gesundheitsministerium   Gesundheitsministerin Werner: Professionelle psychologische Soforthilfe schließt Lücke in der Versorgung von Gewaltopfern. Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE) hat über Traumaambulanzen für Opfer von Gewalttaten in Thüringen informiert. Erfahrungen aus anderen Bundesländern zeigen, das... mehr lesen


03.03.2016

Einladung zur Vernissage der Ausstellung "Angsträume. Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen"

Am 11. März wird um 15:00 Uhr im Landeskirchenamt in Erfurt, in der Michaelisstraße 39 die von ezra neu bearbeitete Ausstellung "Angsträume. Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen" vorgestellt. In der Ausstellung wird auch an die 8 Todesopfer rechter Gewalt in Thüringen gedacht, die nicht staatliche Organisationen seit 1990 dokumentiert haben. Die Ausstellung hat das Ziel, auf die Alltä... mehr lesen


11.03.2015

Thüringer Opferberatungsstelle ezra registriert Zunahme rassistischer Gewalt 2014: ein rechter Angriff pro Woche

58 Angriffe rechter Gewalt in Thüringen verzeichnet die Mobile Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen (ezra) für das Jahr 2014. Damit habe es durchschnittlich jede Woche einen rechten Angriff gegeben. Betroffen waren davon insgesamt 106 Menschen. Im Vergleich zum Jahr 2013, in dem 44 rechte Angriffe gezählt wurden, bedeute dies einen Anstieg um fast ein Drittel. "Alarmierend ist,... mehr lesen


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